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Seine Bücher und CDs

 

 

Ludger Abeln

 

1964 kam er im Emsland zur Welt. Blond, mit blauen Augen und drei Geschwistern lebte er dort als  Fußballer, Messdiener und Gymnasiast. Nach Abitur und Tischlerlehre im heimatlichen Dorf, ging es, ohne Verlust auch nur eines Körperteils, zum Studium nach Hannover. Holz- und Kunststofftechnik, Englisch und Geschichte. Dann kam die Leidenschaft für Radio und Fernsehen. Nach einigen Stationen ließ der NDR ihn Plattdeutsch moderieren. Daraus wurden viele Quiz-, Magazin- und Heimatsendungen und die „Aktuelle Schaubude“.

 

 

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Sein Buch und CD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hermann Bärthel

 

  8.8.1932 - geb. in Hamburg auf St. Pauli;

7.10.1933 - erste erfolgreiche Impfung;

20.3.1940 - Schulzeugnis: Hermann ist ein aufgeweckter Junge ...";

29.9.1948 - Schulzeugnis: Hermann ist geistig schwerfällig ...";

27.3.1952 - Lehrbrief: Kenntnisse u. Fertigkeiten: Sehr gut!";

31.1.1958 - Heirat mit Ida, gehörig später Geburt zweier Söhne;

  2.2.1970  - Abitur am Abendgymnasium;

1970-1975 - Studium der Germanistik und Anglistik;

1975-1995 - Lehrer am Gymnasium.

Davor, währenddessen und danach: Handwerker, Einzelhandelskaufmann, Wandergewerbetreibender, Musiker, Speditionsfahrer, Nachtarbeiter auf dem Obst- und Gemüsemarkt, Journalist (DIE WELT),   26 Buchveröffentlichungen, Beiträge in vielen Anthologien, Komponist, Texter, 1 LP, 4 MCs, 4 CDs, 1.600 Beiträge in 35 Jahren bis heute für die NDR-Sendereihe Hör mal´n beten to", Hörspiele für WDR, NDR, RB, Serien in Rundfunk und TV wie Hermann in Äkschn", Bärthels Jazz & Platt", Jazz & Platt bi´n Michel", Szenen einer Ehe op Platt", Zwischen Herz und Krone", viele Lesungen und Veranstaltungen zwischen Flensburg und Bonn.

Und das alles wegen „erste erfolgreiche Impfung!"

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Sein Buch

 

 

Ulli Brüchmann

 

Geboren wurde er am 14.12.1948 in Erfde, einem Ort in der Eider- und Treenelandschaft Stapelholm. Hier wuchs er auf mit dörflicher Lebensart und plattdeutscher Sprachkultur. Nach dem Abitur studierte Ulli Brüchmann in Kiel u.a. auch die Niederdeutsche Sprache.
Seit etlichen Jahren schreibt er plattdeutsche Kurzgeschichten und Glossen und war als Rundfunk-Autor und Moderator niederdeutscher Sendungen bei der NDR 1 Welle Nord in Kiel, u.a. in der plattdeutschen Funk-Reihe „Hör mal 'n beten to“ zu hören.

 

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Sein Buch

 

 

Jan Graf

 

1973 geboren, wuchs auf einem Bauernhof im Landkreis Uelzen auf und arbeitete nach Abitur und Studium zunächst als freier Mitarbeiter, dann als Redakteur für Niederdeutsch und Friesisch beim NDR in Kiel. 2003 verbrachte Jan Graf beim schwedischen Rundfunk in Stockholm und fing da auch das Liedermachen an. Nach der Rückkehr nach Kiel gründete er den PLAGGENHAUER-Verlag für niederdeutsche Literatur und schrieb wieder für den NDR, unter anderem in der Reihe „Hör mal´n beten to“. 2008 erhielt er für seine Lieder den Bad-Bevensen-Preis und 2011 den Niederdeutschen Literaturpreis für Musik mit plattdeutschen Texten und zog nach Buxtehude um. Dort wohnt er jetzt mit Hund, Frau und drei Jungs und versucht, mit Büchern, Musik, Sprachtherapie und dem NDR in Hamburg seine Familie über die Runden zu bringen.

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Sein Buch

 

 

 

Günter Harte

 

1925 in Hamburg geboren, dort auch aufgewachsen; 1943 ausgebombt, 1944 März Abitur, April zur Marine eingezogen. 1946-53 Studium, u.a. viel Plattdeutsch; 1953-81 Lehrer bzw. Schulleiter in Hamburg. Plattdeutsche Erzählungen ab 1952 in Zeitungen und im Funk. 1960-1997 bei „Hör mal ´n beten to“, seit 1977 plattdeutsche Kolumne wöchentlich im „Hamburger Abendblatt“. 1964 erste Buchveröffentlichung, 2002 die zweiundzwanzigste; vertreten in rund 40 Anthologien. 1978 Quickborn-Preisträger. 1990 Ehrung durch die Kulturstiftung Stormarn. 1998 Verleihung der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille durch den Senat der Hansestadt Hamburg.

Günter Harte starb am 10. März 2012.

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Ihre Bücher und CD

 

 

 

Sandra Keck

 

1967 hat sie zwischen Wattwürmern und Nordseewellen in Cuxhaven das Licht der Welt erblickt. Nach Abitur und abgebrochenem Studium der Germanistik und Theaterregie ist sie 1990 von der Schauspielschule aus direkt an das Ohnsorg-Theater engagiert worden, wo sie sich nach wie vor zu Hause fühlt.

Ihre Liebe zur Musik hat Rolf Zuckowski geweckt, mit dem sie seit 1982 eine innige Freundschaft verbindet. 

Seit einigen Jahren ist sie auch als Regisseurin und Autorin am Ohnsorg-Theater tätig, und zum 100-jährigen Bestehen des Hauses im Jahr 2002, ist ihr mit der Rockrevue „Wi rockt op Platt“ ein besonderes Highlight gelungen, das 2006 in „Rock op Platt- Episode Twee“ eine erfolgreiche Fortsetzung fand.

                                                                                                                                

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Seine Bücher

 

 

Wolfgang Sieg

 

1936 in Hamburg geb., von 1961-1999 im Schuldienst. Heute lebt er als Oberstudienrat i.R. in  Elmshorn. Wolfgang Sieg hat Kolumnen für die „Pardon“- und für die TAZ geschrieben, außerdem drei Romane, zahlreiche Hörspiele und mehrere Bücher satirisch- grotesker Kurzprosa in Hochdeutsch, Plattdeutsch und „Missingsch“ verfasst.
Regelmäßig war er in der NDR-Sendereihe „Hör mal´n beten to“ zu hören.

 

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Seine Bücher 

 

 

Jasper Vogt

 

Im Mai 1945 wurde er geboren und in Hamburg ist er aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Jura und besuchte die Schauspielschule und die Musikhochschule. Als Mitglied des „Kölner Ensemble für Neues Musiktheater“ ging er weltweit auf Tournee, ehe er 1976 ans Ohnsorg-Theater gelangte als Schauspieler und musikalischer Leiter. Heute arbeitet er weiterhin als Schauspieler für das Ohnsorg-Theater sowie für Funk und TV, außerdem als freier Autor, hochdeutsch und plattdeutsch. So ist er z.B. regelmäßig in „Hör mal’n beten to“ zu hören, war außerdem Erfinder, Autor, Sprecher und Produzent der Comedy-Figuren „Frisör Dieter“ (Radio Hamburg) und „Helene Hoyer“ (NDR 90,3). Und für die NDR-Fernsehsendung „DAS! reist“ fuhr er mit seinem Motorrad über hundert Mal durch Norddeutschland.

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Seine Bücher

 

 

Walter Zelinski

 

Geboren 1948 in Elmshorn. Nach der Schulzeit, einer Lehre als Heizungsmonteur in Hamburg und den Weg zum Studium über den 2. Bildungsweg ist er seit 1976 Lehrer und seit 1989 Schulleiter an der Gesamtschule in Trappenkamp. Walter Zelinski ist verheiratet und hat eine Tochter. Plattdeutsche Glossen hat er zuerst beim NDR in Kiel über sportliche Themen verfasst, von 1997 bis 2009 war er ständiger Autor in der Sendereihe „Hör mal´n beten to“. 2000 erschien sein erstes plattdeutsches Buch: „Wenn de Hahn kreiht ..“.

 

 

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